KTM 390 Adventure R (2026)

Technische Daten

Zylinderzahl
1
Taktung
4-Takt
Ventile pro Zylinder
4
Ventilsteuerung
DOHC
Kühlung
flüssig
Schmierung
Druckumlauf
Hubraum
398,7 ccm
Bohrung
89 mm
Hub
64 mm
Leistung
44 PS
Drehmoment
39 Nm
Verdichtung
12,6
Gemischaufbereitung
Einspritzung
Drosselklappendurchmesser
46 mm
Starter
Elektro
Kupplung
Mehrscheiben im Ölbad
Antrieb
Kette
Getriebe
Gangschaltung
Ganganzahl
6
Rahmen
Chrom-Molybdän
Rahmenbauart
Gitterrohr
Lenkkopfwinkel
62,9 Grad
Aufhängung
Telegabel Upside-Down
Marke
WP
Durchmesser
43 mm
Federweg
230 mm
Einstellmöglichkeit
Druckstufe, Zugstufe
Aufhängung
Zweiarmschwinge
Federbein
Monofederbein
Aufnahme
direkt
Marke
WP
Federweg
230 mm
Einstellmöglichkeit
Federvorspannung, Zugstufe
Bauart
Einzelscheibe
Durchmesser
320 mm
Kolben
Zweikolben
Aufnahme
Schwimmsattel
Technologie
radial
Marke
Bybre
Bauart
Scheibe
Durchmesser
240 mm
Kolben
Einkolben
Aufnahme
Schwimmsattel
Marke
Bybre
Assistenzsysteme
ABS, Fahrmodi, Kurven-ABS, Tempomat, Traktionskontrolle, Moderne Elektronik
Reifenbreite vorne
90 mm
Reifenhöhe vorne
90 %
Reifendurchmesser vorne
21 Zoll
Reifenbreite hinten
140 mm
Reifenhöhe hinten
80 %
Reifendurchmesser hinten
18 Zoll
Radstand
1481 mm
Sitzhöhe von
870 mm
Bodenfreiheit
272 mm
Gewicht trocken (mit ABS)
165 kg
Tankinhalt
14 l
Führerscheinklassen
A2
Reichweite
430 km
Euro Norm
Euro 5+
CO2-Ausstoß kombiniert
79 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert
3,4 l/100km
Wartungsintervall
10000 km
Standgeräusch
84 db
Ausstattung
Connectivity, LED-Scheinwerfer, TFT Display, Moderne Elektronik, Beleuchtung

Preis auf Anfrage

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Fazit aus der 1000PS Redaktion

KTM 390 Adventure R - Modellreihe Mk1 (2025 - jetzt)

So kompromisslos auf den Offroad-Einsatz getrimmt war die 390 Adventure noch nie. Mit mächtigen Federwegen, moderner Elektronik und weniger als 180 kg könnte die 390 Adventure R die seit Jahren gesuchte, eierlegende Wollmilchsau unter den Reiseenduros sein. Sie kann problemlos Autobahnetappen bezwingen, durchs Winkelwerk gejagt oder über Stock und Stein getrieben werden. Aber einen potenziellen Haken gibt es: Der aus der 390er Duke übernommene Motor ist auch in der Adventure R sehr Drehzahl-hungrig. Die Folgen sind permanentes Schalten und kaum spontan verfügbarer Vortrieb. Gerade im Enduro-Betrieb kann das stören. Ob die KTM 390 Adventure R also langjährige Sehnsüchte erfüllen kann, bleibt Geschmackssache.


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